Posthotel Achenkirch, 5 Sterne Hotel

Sommerurlaub im Postachenkirch

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Ihr Lieben,

die Grenzen sind wieder offen und es hat uns sofort wieder in die Berge gezogen! Vor 2 Jahren haben wir unseren Aufenthalt im „Poshotel Achenkirch“ so sehr genossen, dass es unsere erste Wahl für einen Urlaub nach der Grenzöffnung war!

Das „Posthotel Achenkirch“ liegt nur eine Stunde von München entfernt und ist damit das perfekte Weekend-Hideaway: Bei der Gegend um den Achensee handelt es sich um eine Gebirgsregion mit einem Hauch maritimen Flair: Die Ferienregion rund um Tirols größtem See präsentiert sich als abwechslungsreiches, familienfreundliches Reiseziel – zu allen Jahreszeiten.

Wer am Ufer des Achensees steht, findet im Sommer eine Atmosphäre vor, die man in den Bergen kaum erwartet: Strände mit türkis-blauem Wasser, Segler und Surfer, die über die Wellen jagen, und Ausflugsschiffe mit zufriedenen Urlaubern an Bord.

Das Posthotel hat seit jeher höchste Hygienestandards, sodass man auch der nun besonderen Situation während der Coronazeit ohne Probleme gerecht werden kann! Neu sind natürlich die überall aufgestellten Desinfektionsmittelspender, die von den Gästen gerne genutzt werden. Ansonsten wird man hier mit der Normalität verwöhnt, die wir in Deutschland bisher noch vermissen. Es gibt keine Pflicht zum Tragen von Schutzmasken. Weiterhin gibt es neben dem 5-Gänge-Menü die Möglichkeit das Buffet zu besuchen und auch beim Frühstück läuft alles ab wie man es von früher kennt. Auch im Wellnessbereich gibt es keine Einschränkungen, aber dafür Empfehlungen bezüglich der Maximalzahl an Personen, die die jeweilige Sauna etc. nutzen sollten. Das Posthotel hat jedoch ohnehin einen so großen und weitläufigen Wellnessbereich (über 7.000 Quadratmeter!!), dass man sich kaum in die Quere kommt und fast überall eine leere Sauna zu finden ist!

Der Spabereich im Posthotel ist tatsächlich einzigartig.

Verschiedenste Dampfbäder, Saunen, Poollandschaften, Sanarien und vieles mehr! Es gibt mehrmals am Tag Aufgüsse von Michael, dem Saunameister, der sich immer wieder kreative Rituale einfallen lässt.

Etwas ganz besonderes ist der „versunkene Tempel“. Ein Teil des Spa-Bereichs, der gestaltet ist wie es der Name schon andeutet. Bereits beim Betreten hat man das Gefühl in einer Grotte zu stehen – verschiedenste Steinelemente, rotes und lila Licht, alles etwas dunkler gehalten, sodass man glaubt in eine andere Welt einzutauchen:

  • Soledom: man wird umhüllt von feuchter Hitze – mit hochkonzentrierter Sole aus dem Karwendelgebiet.
  • Drachensauna: hier werden ätherische Öle verströmt.
  • Tempelsauna: entspannen zwischen indischem Sandstein, chinesischen Zeichen und hochgewachsenen Säulen.
  • Eisbrunnen: Frische-Kick, umgeben von Natursteinen – zur Abkühlung und fürs Herz-Kreislauf-System.
  • Pfad des Wassers: Kneippanlage

Draussen findet man dann noch eine urig gestaltete Außensauna und den wunderschönen Yin-Yang Pool in dem man von kaltem in warmes Wasser wechseln kann.

Im gesamten Wellnessbereich findet man zusätzlich eine große Auswahl an gesunden Energiespendern wie frische Datteln, Obst, eine große Teeauswahl, frische Säfte und natürlich Wasser, um sich nach den Saunagängen zu stärken.

Die heißen Sommertage haben wir in den drei großzügigen Outdoor-Pools verbracht. Alle Pools sind angenehm beheizt, aber dennoch erfrischend. Zwei der drei Becken sind mit Salzwasser gefühlt und eine wahre Wohltat für die Haut.

Nach einem ausgiebigen Bad haben wir von unseren Liegen aus die fabelhafte Aussicht auf das Naturschutzgebiet Karwendelgebirge genossen.

Ein weiteres Highlight ist die Wohlfühlpension, welche im Zimmerpreis inkludiert ist und die keine kulinarischen Wünche offen lässt:

  • Reichhaltiges Frühstücksbuffet , Vital-Lunch im Wellnessrestaurant, mehrgängige Wahlmenüs kombiniert mit exquisitem Dinner-Buffet am Abend und servierte Hauptspeisen von der täglich wechselnden Speisekarte
  • Renaturiertes Quellwasser – feinstes Trinkwasser
  • betreutes Bewegungs- und Entspannungsprogramm (rund 60 Std./Woche)
  • Bade- und Saunalandschaft sowie Fitnessräume auf rund 7000 qm
  • Tiefgaragenstellplatz und Benutzung der Autowaschanlage

Die Küche im Posthotel ist genauso hochwertig wie kreativ, sodass man beispielsweise zwischen Riesengarnelen auf Grillzucchini in Sauce Bernais, Trüffelburrata mit Antipastispieß oder Jakobsmuschel mit Orangenscheiben wählen kann. Besonders gut hat uns gefallen, dass man zusätzlich zu dem exquisiten Buffet 4-Gänge á la carte auswählen konnte und diese, wie Kunstwerke angerichtet, an den Tisch gebracht werden.

Pünktlich zum 100 jährigen Jubiläum des Posthotel kann man es sich auch im neuen Gesundheits-Restaurant „Tenzo“ im frisch renovierten Stammhaus gutgehenlassen. Hier kann man sich nach den 5 Elemente Richtilinien der Traditionellen Chinesischen Medizin verwöhnen lassen und so neue Kraft und EnerQi tanken. Das Tenzo ist im modern-chinesischen Stil eingerichtet und verbreitet einen so angenehmen Flair, dass man sich sofort wohlfühlt und Lust bekommt diese Art von Küche auszuprobieren.

Auch an Aktivitäten ist im Posthotel unglaublich viel geboten. Ich habe die Zeit dort genutzt, um einige Dinge auszuprobieren, die schon lange auf meiner To-Do-Liste standen. So habe ich an einer Klangschalenmeditation teilgenommen (unglaublich entspannend – eine tolle Erfahrung) und bin das erste Mal in meinem Leben auf einem Pferd gesessen. Übrigens ein weiteres Highlight des Hotels ist der große Reitstall mit vielen wunderschönen Lipizzanern. Dort darf man immer hinengehen und die Tiere besuchen, kann Reitstunden nehmen, sich eine Führung geben lassen oder an einer Kutschfahrt teilnehmen.

Neben Wellness und Entspannung gibt es im Posthotel also auch unglaublich viel Neues zu entdecken und man wird jeden Tag mit neuen Aktivitäten überrascht!

Alles Liebe,

Viktoria

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