Furbo Cam Erfahrungsbericht, Welpentraining

Duke und seine heißgeliebte Furbo Cam

Anzeige // (Rabattcode siehe unten)

 

Ihr Lieben,

 

seitdem Duke circa 4 Monate alt ist, haben wir angefangen mit ihm das „alleine-bleiben“ zu üben. Zweimal hat das für 40-60 Minuten toll funktioniert und er hat brav auf der Couch geschlafen.

Beim dritten Mal dann leider die Wendung: Wir sind zur Türe hinaus, Duke hat sich sofort hinter die Türe gesetzt und ein Winselkonzert der Extraklasse veranstaltet. Das wollte dann auch garnicht mehr aufhören und man hat es weit und breit in der Straße gehört… Sehr unangenehm und auf längere Sicht wenig praktikabel. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt bereits eine Kamera mit der wir ihn beobachten konnten und immer wieder geschaut haben wie es ihm geht. Die Tonübertragung verhieß dabei nichts Gutes! 😉  Irgendwann haben wir uns dann garnicht mehr getraut ihn alleine zu lassen, weil wir Angst hatten, dass das Gewinsel und seine Aufregung immer schlimmer wird.

Letzte Rettung, die Furbo Cam. Anders als normale Haustierkameras wurde Furbo speziell für Hunde entwickelt. Durch die enge Zusammenarbeit mit professionellen Trainern und Tierärzten wurde Furbo entworfen, um den Hund zu trainieren, ihm Trost zu geben und ihn zu belohnen, wenn er allein zu Hause ist.

Wir haben das alleinezuhause bleiben dann in kleinen Schritten geübt, mal 5 Minuten, mal 15 Minuten. Dabei haben wir Duke am Anfang fast durchgehend beschäftigt, indem wir ihm alle 1-2 Minuten Leckerlis zugeworfen haben. Wir wollten damit erreichen, dass er uns erst garnicht vermisst und keinen Stress entwickelt. Außerdem bleibt vorlauter Leckerli einfangen auch garkeine Zeit mehr zum Winseln, oder?

Letzte Woche ging es dann für uns in den ersten Urlaub mit Hund nach Südtirol. Im Auto bleibt Duke inzwischen sehr gut alleine, sodass wir uns dachten, dass wir ihn eventuell beim Essen einfach kurz ins Auto bringen und er dort schlafen kann.

Allerdings hat im Urlaub dann dank der Furbo alles besser geklappt als wir es uns erträumt hätten. Kaum haben wir die Furbo aus dem Schrank geholt, war Dukes gesamte Aufmerksamkeit darauf gerichtet. Die Kamera haben wir gestartet und die ersten Leckerlis geworfen während wir noch im Zimmer waren. Duke war also bereits bestens abgelenkt als wir das Zimmer verlassen haben.

Beim Essen war dann alles ganz unkompliziert. Wir haben das Handy mit der Videoübertragung aufgestellt und jeder von uns hat alle 2-4 Minuten auf den Leckerli Button gedrückt. Man glaubt es kaum, aber Duke war über 1,5 Stunden alleine im Zimmer ohne zu winseln und hat nicht eine einzige Sache angestellt währenddessen. Wir hatten bei den Mahlzeiten eine super entspannte und stressfreie Zeit! 🙂

Die Furbo hat neben dem Leckerliwerfen, was für uns natürlich das allerwichtigste ist ;-), noch viele andere tolle Funktionen. So kann man beispielsweise mit seinem Hund sprechen, ihn zum „Sitz“ auffordern und ihn bei Gehorchen mit einem Leckerli belohnen.

Außerdem gibt es einen automatischen Bell-Alarm, sodass man eine Nachricht auf sein Handy bekommt, sobald der Hundanfängt zu bellen. Dann kann man via Kamera auch mal kurz nach dem Rechten sehen und ihn mit einem Leckerli belohnen.

Besonders praktisch finde ich auch den Nachtsichtmodus, falls man nicht zurück ist bis es dunkel ist. Auch bei schwacher Lichtquelle ist das Bild klar und alles gut zu erkennen.

Ihr könnt außerdem Fotos und Videos von der laufenden Übertragung erstellen und auch versenden! 🙂

Alles in allem ist die Furbo Cam eine schöne Sache für Mensch und Hund. Wir fühlen uns einfach wohler jederzeit sehen zu können, ob es Duke gut geht und was er gerade macht.

Mit dem Code „thefashionzoo20“ spart ihr 20% auf den Gesamtpreis! Viel Spass!

 

Alles Liebe,

 

Viktoria

 

Furbo Cam Erfahrungsbericht, Welpentraining

Furbo Cam Erfahrungsbericht, Welpentraining

Furbo Cam Erfahrungsbericht, Welpentraining

Furbo Cam Erfahrungsbericht, Welpentraining

 

 

No Comments

Post a Comment