Weekend-Hideaway im „Posthotel Achenkirch“

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Ihr Lieben,

 

was gibt es schöneres als an den Wochenenden dem stressigen Alltag zu entfliehen und Kraft zu tanken für die kommende Woche?

Diesmal haben wir uns das „Posthotel Achenkirch“ ausgesucht, da es für seine feine Küche und einen umwerfenden Spa-Bereich bekannt ist. Außerdem liegt es gerade mal eine Stunde von München entfernt und ist damit das perfekte Weekend-Hideaway!

Im Posthotel werden moderne mit klassischen Elementen perfekt kombiniert. Wir bezogen eines der neuen, nach dem japanischen Ästhetik-Konzept „Wabi Sabi“, eingerichteten Zimmer und fanden dort eine tolle Mischung aus Holz, Leinen und Heilerde. Wohnlich puristische Gemütlichkeit mit Blick in die freie Natur.

Mein Highlight: die riesige Badewanne in der man ohne Probleme auch zu zweit relaxen kann! 🙂

Von der Badewanne ging es für uns dann direkt in den Spa-Bereich, der unglaublich weitläufig ist. Verschiedenste Dampfbäder, Saunen, Poollandschaften, Sanarien u.v.m.! Es gibt mehrmals am Tag Aufgüsse von einem Saunameister, der sich immer wieder kreative Sachen einfallen lässt. So beispielsweise der „Tabaluga Aufguss“ bei dem die Musik aus gleichnamigen Musikal gespielt wurde und uns während dem Aufguss ein tolles Kaffee-Salz-Peeling gereicht wurde.

Etwas ganz besonderes ist der „versunkene Tempel“. Ein Teil des Spa-Bereichs, der gestaltet ist wie es der Name schon andeutet. Bereits beim Betreten hat man das Gefühl in einer Grotte zu stehen – verschiedenste Steinelemente, rotes und lila Licht, alles etwas dunkler gehalten, sodass man glaubt in eine andere Welt einzutauchen:

  • Soledom: man wird umhüllt von feuchter Hitze – mit hochkonzentrierter Sole aus dem Karwendelgebiet.
  • Drachensauna: hier werden ätherische Öle verströmt.
  • Tempelsauna: entspannen zwischen indischem Sandstein, chinesischen Zeichen und hochgewachsenen Säulen.
  • Eisbrunnen: Frische-Kick, umgeben von Natursteinen – zur Abkühlung und fürs Herz-Kreislauf-System.
  • Pfad des Wassers: Kneippanlage

 

Im gesamten Wellnessbereich findet man zusätzlich eine große Auswahl an gesunden Energiespendern wie frische Datteln, Obst, eine große Teevariation, frische Säfte und natürlich Wasser.

Hier kann man es sich wirklich gutgehen lassen.

Ein weiteres Highlight ist die Wohlfühlpension, welche im Zimmerpreis inkludiert ist und die keine kulinarischen Wünche offen lässt:

  • Reichhaltiges Frühstücksbuffet (die Kokosnüsse waren unglaublich lecker), Vital-Lunch im Wellnessrestaurant, mehrgängige Wahlmenüs kombiniert mit exquisitem Dinner-Buffet am Abend und servierte Hauptspeisen von der täglich wechselnden Speisekarte
  • Renaturiertes Quellwasser – feinstes Trinkwasser
  • betreutes Bewegungs- und Entspannungsprogramm (rund 60 Std./Woche)
  • Bade- und Saunalandschaft sowie Fitnessräume auf rund 7000 qm
  • Tiefgaragenstellplatz und Benutzung der Autowaschanlage

 

Die Küche im Posthotel ist genauso hochwertig wie kreativ, sodass man beispielsweise zwischen Riesengarnelen auf Grillzucchini in Sauce Bernais, Trüffelburrata mit Antipastispieß oder Jakobsmuschel mit Orangenscheiben wählen kann. Besonders gut hat uns gefallen, dass man die 3-Gänge á la carte auswählen konnte und diese hübsch angerichtet an den Tisch gebracht worden sind. Zusätzlich konnte man sich dann noch an dem reichhaltigen Abendbuffet bedienen.

Pünktlich zum 100 jährigen Jubiläum des Posthotel kann man es sich auch im neuen Gesundheits-Restaurant „Tenzo“ im frisch renovierten Stammhaus gutgehenlassen. Hier kann man sich nach den 5 Elemente Richtilinien der Traditionellen Chinesischen Medizin verwöhnen lassen und so neue Kraft und EnerQi tanken. Das Tenzo ist im modern-chinesischen Stil eingerichtet und verbreitet einen so angenehmen Flair, dass man sich sofort wohlfühlt und Lust bekommt diese Art von Küche auszuprobieren.

 

Alles Liebe,

 

Viktoria

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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