The Residence Zanzibar – A perfect couple’s hideaway

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Seit ca. 10 Tagen sind wir nun von unserer traumhaften Reise nach Dubai und Sansibar zurück und schwelgen immer noch in den wundervollen Erinnerungen! Nachdem wir eine Woche in Dubai verbracht hatten, ging es (für mich das erste mal) nach Afrika. Schon länger hatten wir uns vorgenommen, Sansibar zu erkunden und ich kann nur sagen, die Insel hat all unsere Erwartungen weit übertroffen! Die ersten vier Tage haben wir uns im Norden aufgehalten und die atemberaubenden Strände in Nungwi, Kendwa und auf Mnemba Island entdeckt. Wir haben Riesenschildkröten gefüttert, sind mit Delphinen geschwommen, geschnorchelt und im weißen Sand spaziert.

An Tag fünf ging es dann endlich zu dem heiß ersehnten letzten Ziel: The Residence Zanzibar.

An dieser stelle muss ich erst einmal ein paar Worte über die luxuriöse Boutiquehotel-Kette The Residence by Cenizaro verlieren. Cenizaro Hotels and Resorts stammt aus Singapur und eröffnete 1996 das erste Hotel in Tunis. Aufgrund des großen Erfolges, folgte zwei Jahre später die nächste Eröffnung auf Mauritius und seitdem weitere Resorts auf den Malediven, in Bintan und eben auf Sansibar. Und das ist noch lange nicht das Ende 😉 Zu viel darf ich zwar noch nicht verraten, aber ich werde euch über die Neueröffnungen sicherlich auf dem Laufenden halten. Die Philosophie von Cenizaro basiert auf unaufdringlichem Luxus, Liebe zum Detail und Diskretion. Gleichzeitig legt man sehr viel Wert darauf, die Traditionen und den individuellen Charakter der einzelnen Länder zu integrieren sowie die lokalen Communities zu unterstützen. Gerade das humanitäre Engagement finde ich an dieser Stelle wirklich erwähnenswert. Mit Charity-Aktionen wie „A Dollar a day“ (bei der Gäste dazu eingeladen werden, für jeden Tag ihres Aufenthaltes einen Dollar zu spenden), unterstützt The Residence lokale Initiativen, die beispielsweise Kindern und Frauen eine Ausbildung und somit auch eine berufliche Zukunft ermöglichen. Außerdem stammen über 95% des Personals im The Residence Zanzibar aus Tanzania. Hat man die Insel und ihre extreme Armut einmal kennengelernt und erlebt, weiß man, wie wertvoll diese Beiträge sind! Auch Naturschutz und Nachhaltigkeit werden bei Cenizaro Hotels and Resorts großgeschrieben: Mit den Earth-Basket-Programs realisieren die einzelnen Resorts umweltverträgliche Konzepte, die der Wiederverwertung dienen sollen. Lebensmittelabfälle werden kompostiert und zur Düngung der resorteigenen Gemüsegärten eingesetzt. So wird die lokale Artenvielfalt jeder Destination gefördert, den Gästen frische Produkte angeboten und die Gemeinschaft für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisiert. Hut ab also! So macht der Urlaub gleich noch mehr Spaß 🙂

Nun kommen wir aber endlich zum The Residence Zanzibar. Da bereits zahlreiche Fragen über Instagram eingetroffen sind, versuche ich, alle in diesem Beitrag zu beantworten.

Das Resort besteht aus nur 66 Villen und ist somit top-exklusiv! Die Villen sind über ein 32-Hektar großes Gelände verteilt und verfügen ALLE über einen privaten Swimmingpool. Hier möchte ich anmerken, dass es sich auch um „richtige“ Pools handelt und keine kleinen Planschbecken, wie das leider sehr oft der Fall ist 😉 Wir hatten eine wunderschöne und geräumige Garden Pool Villa mit zwei Schlafzimmern, zwei Bädern (inklusive luxuriösen Amenities), einem Wohnbereich, einer Terrasse mit Sonnenliegen, Esstisch und Hängematte sowie einem Pool mit Aussicht auf einen üppigen Garten. Ich glaube, die Fotos sprechen für sich! Übrigens auch im Zimmer inkludiert: Süße Äffchen, die uns täglich im Garten und vor der Villa besucht haben.

 

 

 

 

 

 

 

Und obwohl die Villa eigentlich schon alles bietet, was man für einen erholsamen Strandurlaub benötigt, lohnt es sich trotzdem, sie hin und wieder zu verlassen, denn es gibt wirklich wahnsinnig viel zu entdecken!

Angefangen bei dem spektakulären Glas-Infinity Pool – definitiv das Highlight des Resorts! Dort haben wir herrliche Stunden mit Sonnen, Schwimmen und Cocktail-Schlürfen verbracht! Hier ist übrigens auch der perfekte Hotspot, um die atemberaubenden Sonnenuntergänge zu genießen!

Das Spa des The Residence Zanzibar ist auf alle Fälle auch einen Besuch wert. Es befindet sich inmitten von tropischen Gärten und verfügt über private Treatment-Pavillions, einer Sauna, einem Dampfbad, einen Jacuzzi, einen weiteren Pool und eine Ruhezone, in der man die Seele baumeln lassen kann. Angeboten werden hier sowohl Beauty- als auch Wellnesstreatments und Massagen, für die ausschließlich biologische Produkte des lokalen Naturkosmetik-Labels Healing Earth verwendet werden.

Selbstverständlich gibt es auch ein hochmodernes Fitnessstudio und einen Yoga-Pavillion mitten im Grünen, in dem täglich kostenlose Yogastunden stattfinden. Wem das noch nicht genügt, der kann sich bei den zahlreichen Wassersport-Angeboten oder auf dem Tennisplatz auspowern. Auch die meisten Wassersportaktivitäten (z.B. SUP, Kayak, Windsurf, Tretboot etc) sind kostenlos. Was absolut nicht selbstverständlich ist! Auch hier ein großes Lob an das Resort.

 

 

 

 

 

Da viele gefragt haben, ob das Resort auch für Kinder geeignet ist: Auf jeden Fall. Ich würde zwar sagen, dass der Fokus eher auf romantischen Pärchenaufenthalten liegt, aber Kinder sind hier durchaus willkommen. Es gibt einen Kid’s Club, eine Volgelauffangstation, eine Bananenplantage und eine Mini-Farm, die die Kleinen ziemlich begeistern!

Über The Residence kann man außerdem auch zahlreiche Aktivitäten und Touren buchen. Es gibt zwar sehr viele externe Anbieter, die im Zweifel günstiger sind, aber ich würde euch zu 100% dazu raten, ausschließlich über das Hotel zu buchen. So seid ihr immer auf der sicheren Seite! Das Resort stellt euch einen privaten Fahrer mit komfortablem, klimatisiertem und versichertem Fahrzeug zur Verfügung (was bei anderen Dienstleistern leider meist nicht der Fall ist), der euch überall sicher hinbringt und euch jederzeit begleitet. Vor Ort hat man außerdem einen privaten Guide, der einem alles erklärt und auf jegliche Wünsche und Fragen eingeht. Auf diese Weise haben wir Stone Town und eine Gewürzplantage erkundet und es war einfach perfekt!

Der Inhaber der Spicefarm, Mr. Ahbeid, liebt seinen Job und das merkt man auch! Der Rundgang war wahnsinnig informativ und spannend – wir haben es geliebt und hatten einen Riesenspaß! Wir durften anfassen, riechen und schmecken und haben die Natur von einer ganz anderen Seite kennengelernt! Wusstet ihr zum Beispiel, dass es eine Lippenstiftpflanze gibt, dessen Körner afrikanische Frauen für ihr Makeup und als Nagellack benutzen?! Die Tour hat uns wieder einmal gelehrt, wie mächtig die Natur ist und war eine große Bereicherung für uns!

Was ihr auch auf keinen Fall verpassen solltet, ist eine geführte Tour durch das historische Zentrum der Hauptstadt Stone Town. Hier kann man ein wahres Labyrinth aus Gassen erkunden, die besonderen Türen und Häuser aus Korallgestein sowie den schönen Park und die Burg bewundern. Auch einen traurigen Teil der Geschichte Sansibars als Knotenpunkt des Sklavenhandels lernt man hier kennen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Last but not least, kommen wir zur Kulinarik. Im The Residence kann man sowohl Halb- als auch Vollpension oder á la carte Verpflegung buchen. Mit der riesigen und köstlichen Auswahl am Frühstücksbuffet startet man perfekt in den Tag! Von internationalen und lokalen herzhaften Speisen bis hin zu süßen Spezialitäten: Es gibt alles, was das Herz begehrt! Mein absoluter Favorit: Die Crepes von der Live-Cooking Station, am besten mit selbstgemachter Mangomarmelade! Mittags und über den Tag verteilt, kann man jederzeit Snacks und leichte Gerichte am Pool und im Hauptrestaurant bestellen. Am Abend besteht die Wahl zwischen einem Buffet (das Thema wechselt täglich, von Swahili bis Indisch oder Italienisch) oder dem kleinen, feinen Restaurant The Pavillion. Auch hier bietet das 3-Gänge-Menü eine große Vielfalt an kulinarischen Einflüssen und Aromen. Qualität steht zweifellos an erster Stelle.

 

 

 

 

 

Fazit: The Residence Zanzibar ist der perfekte Ort, um die Insel in all ihren Facetten kennenzulernen. Die regionale Küche, die Sprache, die Wärme der Menschen, Flora und Fauna und das faszinierende Schauspiel von Ebbe und Flut. Denn im Süden der Insel sind die Gehzeiten ganz besonders ausgeprägt. Ein Phänomen, das man wirklich einmal gesehen haben sollte! Eine wahre Empfehlung von Herzen!

 

 

Alles Liebe und happy travels,

Mirjam

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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